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Mit dem Seminar in Verbindung stehende Personen

Als Priesterseminar vertrauen wir auf die Fürsprache unserer Patrone Karl Borromäus und Franz Josef Pey und gedenken aber auch anderer mit dem Seminar in Verbindung stehender Personen wie zum Beispiel der 7 Märtyrerpriester.

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Mit dem Seminar in Verbindung stehende Personen

Als Priesterseminar vertrauen wir auf die Fürsprache unserer Patrone Karl Borromäus und Franz Josef Pey und gedenken aber auch anderer mit dem Seminar in Verbindung stehender Personen wie zum Beispiel der 7 Märtyrerpriester.


 

Karl Borromäus

Franz-Joseph Pey

Pater Eberschweiler

7 Märtyrerpriester

Jesuitenkirche

Die Kirche des Trierer Priesterseminars trägt seit beinahe 450 Jahren den Titel der allerheiligsten Dreifaltigkeit.

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Jesuitenkirche

Die Kirche des Trierer Priesterseminars trägt seit beinahe 450 Jahren den Titel der allerheiligsten Dreifaltigkeit.


Bau- und nutzungsgeschichtliche Entwicklung der Kirche
Die Geschichte der Trierer Seminarkirche läßt sich in drei Abschnitte gliedern
um 1240-1570 Franziskanerkirche
1570-1773 Jesuitenkirche
1779 bis heute Seminarkirche
(dazwischen 1818/19 Simultankirche und 1819-1856 protestantische Pfarrkirche).
Die Ursprünge der heutigen Seminarkirche reichen bis in die erste Hälfte des 13. Jahrhunderts zurück und stehen in unmittelbarem Zusammenhang mit der Errichtung eines Franziskanerkonvents im Stadtgebiet von Trier. Der erste sichere Nachweis über eine feste Niederlassung erscheint im Testament des Trierer Erzbischofs und Kurfürsten Theoderich von Wied (1189-1242; EB seit 1212). Das Dokument stammt vom 5. September 1238. Eine im Jahre 1240 ausgestellte Urkunde gibt die Lage dieses Klosters an der Stelle des heutigen Priesterseminars an. Zur Patronin ihrer Kirche wählten die Franziskaner die Gottesmutter Maria. Entsprechend dem Charakter und den seelsorgerlichen Funktionen eines Bettelordens handelte es sich um eine schlichte, einschiffige Kirchenanlage von bewußt zurückhaltenden Formen.

Der Saalbau besaß eine Ausdehnung von 27,12 m Länge und 12,40 m Breite, der östlich sich anschließende Langchor eine Erstreckung von 22 m und von 8,45 m Breite. Dieser zeigte von Anfang an eine vierjochige Struktur mit polygonalem Abschluss und war, im Gegensatz zu dem ursprünglich mit einer Flachdecke versehenen Saalbau, eingewölbt. Saalbau und Chorraum waren durch einen Triumphbogen verbunden. Außerdem fand man Fundamente eines alten Lettners, der eine schmale Mitteltür besaß.

Zu Beginn des 14. Jahrhunderts begann man damit, die Kirche umzubauen. Im Innenraum wurden Stützpfeiler angebracht. Diese Einbauten zeugen von der Absicht, das Kirchenschiff einzuwölben, eine Maßnahme, die den Franziskanern aufgrund von ordensinternen Bestimmungen zunächst verboten war. Möglicherweise noch vor Abschluss dieser ersten Umbauphase kam es um 1320 zur Errichtung des nördlichen Seitenschiffes. Die alte Nordwand wurde niedergerissen und durch eine Stützenreihe ersetzt, die Haupt- und Seitenschiff voneinander trennte. Die verwendeten Gewölbeschlußsteine legen die Vermutung nahe, Johann der Blinde, Graf von Luxemburg und König von Böhmen (1296-1346; reg. seit 1310), sei der Geldgeber für den Erweiterungsbau gewesen. Johann war der Neffe des bedeutenden Trierer Erzbischofs Balduin von Luxemburg (1285-1354; EB seit 1307).

1570 haben die Jesuiten auf Anweisung des Trierer Kurfürsten Jakob von Eltz (1510-1581; EB seit 1567) Kirche und Kloster der Franziskaner übernommen. Die Franziskaner waren zuvor nach St. German / St. Gervasius umquartiert worden. Der Erzbischof erhoffte sich durch die Förderung der Jesuiten vor allem eine rasche Umsetzung der Reformimpulse des Konzils von Trient (1542-1563) sowie eine Stärkung der Trierer Universität. Mit dem Besitztumswechsel ging eine Änderung des Titels einher: Die Jesuitenkirche wurde der Allerheiligsten Dreifaltigkeit geweiht, ein Titel, den sie heute noch trägt.

Im Zusammenhang mit der Errichtung des Kolleggebäudes (1610/14) wurde im südlichen Bereich der Kirche eine Krypta gebaut. Diese befindet sich unmittelbar unter dem jetzigen Südchor und sollte den in Trier lebenden Jesuiten als Grabstätte dienen. Es wurden zischen 1628 und 1773 ca. 250 Bestattungen dort vorgenommen. Der berühmteste hier ruhende Jesuit ist der am 7. August 1635 verstorbene Friedrich Spee (1591-1635), Bekämpfer des Hexenwahns und der Verfasser der „Trutznachtigall”.

Ihm zu Ehren trägt die Krypta heute den Namen Spee-Gruft.
Nachdem der Kreuzgang beseitigt war, begannen die Jesuiten im Jahre 1739 mit dem Bau des südlichen Seitenschiffes. Die alte Südwand wurde abgebrochen und in Freistützen umgewandelt, gleichzeitig wurde eine neue Außenwand mit Stützpfeilern errichtet. Das Gewölbe des neuen Südschiffes wurde den Gewölben von Haupt- und Nordschiff angeglichen. Für den flüchtigen Beobachter ergibt sich der Eindruck einer großen architektonischen Einheitlichkeit im Stile der Hochgotik. Die letzte große Baumaßnahme betraf den Anbau der Nebenchöre 1740/43. Nord und Südchor wurden in der Breite der Seitenschiffe über vier Joche nach Osten geführt. Sie reichen als platt geschlossene Nebenchöre mit Emporen bis zum Ansatz der Chorapsis. Die Untergeschosse sind mit drei Jochen durch große Öffnungen in den Chorwänden mit dem Langhaus verbunden.

1779 übereignete Kurfürst Clemens Wenzeslaus (1739-1812, EB 1768-1801) die Kirche dem neu gegründeten Bischöflichen Priesterseminar. Am 9. August 1794 wurde die Stadt Trier von Truppen des revolutionären Frankreich besetzt. Es kam zu schweren Verwüstungen in der Kirche.

Im Herbst 1794 als Lagerraum für Weinfässer genutzt, konnte die Kirche 1795 bis 1798 wieder dem regulären Gottesdienst zugeführt werden. Nach der Aufhebung des Bischöflichen Priesterseminars im Jahre 1798 trat jedoch eine vollständige Profanisierung ein. Bis zum Jahre 1801 wurde das Gebäude als „Tempel der Vernunft” oder „Dekadentempel” missbraucht.

Nach umfangreichen Renovierungsarbeiten gab Bischof Charles Mannay (1745-1816, Bischof seit 1802) die Kirche am 9. November 1805 dem wiedererrichteten Priesterseminar zurück. Der im Anschluß an den Wiener Kongreß (1815) erfolgte Übergang der Rheinlande an Preußen führte in der Stadt Trier zu einem starken Anwachsen preußisch-protestantischer Bevölkerungsschichten. Um ihnen die Feier eines ordentlichen Gottesdienstes zu ermöglichen wurde die Seminarkirche seit 1818 als Simultankirche genutzt. Bis 1819 stand sie Katholiken und Protestanten gemeinsam zur Verfügung. Da sich diese Regelung in der Praxis nicht bewährte, wurde die Seminarkirche ab dem 25. Februar 1819 ganz den Protestanten zur Verfügung gestellt. Das Priesterseminar wich mit seinen Gottesdiensten teils in die Liebfrauenkirche, teils in den Dom aus. 1834 empfing übrigens der damals 15jährige Karl Marx (1818-1883) hier seine Konfirmation.

1857 fiel das Gotteshaus nach einem 1856 geführten Zivilprozess wieder an das Bischöfliche Priesterseminar zurück.Nach der Renovierung von 1988/93 erstrahlt die Jesuitenkirche heute wieder in neuem Glanz.

Ausstattungsdetails der Kirche
Das Äußere der Trierer Seminarkirche wirkt eher unscheinbar. Einziger Schmuck ist das hochgotische Westportal mit Spitzgiebel und dahinterliegender Rosette. Neben dem heute als Sakristei genutzten ehemaligen Kapitelsaal zählt es zu den ältesten Teilen des Gebäudes. Man nimmt seine Entstehung für das 14. Jahrhundert an. Die Glasfenster der Rosette wurden, ebenso wie die Fenster des Ostchores, nach Entwürfen des Trierer Künstlers Reinhard Hess (* 1904) im Jahre 1951 ausgeführt.

Sie haben passionstheologische und eschatologische Thematiken: ein großes Triumphkreuz, Symbole der Dreifaltigkeit, die vier Evangelistensymbole und in den unteren sechs Bahnen Symbole und Leidenswerkzeuge, die sich auf die Kreuzigung Christi beziehen.

Unmittelbar über dem Eingangsbereich befindet sich eine hölzerne Empore. Sie trägt die im Jahre 1994 von der Orgelbaufirma Johannes Klais (Bonn) hergestellte Orgel. Bewußt nehmen die Orgelgehäuse die konkaven Formen der gotischen Gewölbe und Maßwerke auf. In unterschiedlichen Höhen asymmetrisch angeordnet, korrespondieren sie mit dem ebenfalls asymmetrisch sitzenden Westfenster.Die Kapitelle der Säulen tragen lebhaftes dunkelgrünes Blattwerk, auf der südlichen Seite darüber hinaus Blütenmotive. Die Ausmalungen der Decke zeigen Blumenbemalungen in den Gewölbejochen sowie Feuerbemalung in den Scheidebögen. Zu erwähnen sind auch die Gewölbeschlußsteine: im Mittelschiff Rose, Krone, Vierpaß mit Rosette und das Lamm Gottes, im nördlichen Seitenschiff Wappen von Luxemburg und Böhmen, im östlichen Seitenschiff Mariensymbole. Bänke und Chorgestühl wurden um 1881 im neugotischen Stil vom Trierer Kunstschreiner Caspar Koch angefertigt.

Der Chorraum der Apsis wird seit der Renovierung von dem Marien-Votivaltar beherrscht. Er stand vorher im Vorhof des Kolleggebäudes der Jesuiten, wo sich jetzt ein Abguß befindet. Er entstand 1726/27 und wird bekrönt von einer Marienstatue mit Kind, die sich dem in der Barockzeit beliebten Typus „Immaculata” zuordnen läßt. Vor allem sie wird dem aus Hadamar stammenden Bildhauer Johann Neudecker d. J. (* 1692) zugeordnet. Erwähnenswert ist ebenfalls der sich an der Südseite der Apsis befindliche Epitaph der Luxemburger Prinzessin Elisabeth von Görlitz (1390-1451) aus der Mitte des 15. Jahrhunderts. Der nördliche Nebenchor beherbergt heute das Sakramentshaus: Der neue Tabernakel stellt in Anlehnung an Offb 22,1.19 einen Lebensbaum dar. Er birgt in seiner Mitte die Eucharistie als Frucht des Kreuzes, das zum Baum des Lebens geworden ist. Im südlichen Nebenchor befindet sich das Grabmal von Wilhelm Eberschweiler (1837-1921) und ein Oculus, durch den man in die Spee-Gruft schauen kann. Eine Spee-Statue im Südschiff zeugt von der Verehrung Spees um die Jahrhundertwende. Gestiftet von Pfarrer Matthias Schmahl wurde sie durch den Kölner Bildhauer Professor Wilhelm Albermann gestaltet.

Priesterseminar

Das Trierer Priesterseminar wurde 1773 vom letzten Kurfürsten und Erzbischof Clemens Wenzeslaus errichtet. Im Zweiten Weltkrieg diente es zeitweise als Lazarett.

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Priesterseminar

Das Trierer Priesterseminar wurde 1773 vom letzten Kurfürsten und Erzbischof Clemens Wenzeslaus errichtet. Im Zweiten Weltkrieg diente es zeitweise als Lazarett.


16.10.1773 Das sogenannte “Seminarium Clementinum” wird durch Kurfürst und Erzbischof Clemens Wenzeslaus (1739-1812) gegründet.
1773 Eine Tages- und Studienordnung wird erlassen, die den Ablauf der Konvents- und Lehrverpflichtungen detailliert regelt.
1775 bis 1779 Das Clementinum entsteht, auch heute noch Hauptgebäude des Seminars.
1779 Die theologischen Lehrstühle von Universität und Priesterseminar werden zusammengelegt. Die Jesuitenkirche wird an das Priesterseminar übereignet.
08.08.1794 Besetzung der Stadt Trier durch französische Revolutionstruppen
1798 Zusammenbruch des Seminarbetriebs und Aufhebung der Theologischen Fakultät.
21.02.1804 Rückgabe des Priesterseminars nach schwierigen Verhandlungen unter Bischof Charles Mannay.
1821 Abschluß eines Konkordates, in dem der preußische Staat die Existenz von Priesterseminaren anerkennt und sogar einen staatlichen Beitrag zur Finanzierung leistet.
20.02.1874 Infolge des Kulturkampfes wird das Priesterseminar geschlossen
13.11.1886 Wiederaufnahme des Betriebs nach Rechtsstreit zugunsten des Seminars.
Ende 19. Jh. Bau eines zweiten Seminargebäudes unter Bischof Felix Korum: Das sogenannte Felizianum.
1. Weltkrieg Die Seminargebäude werden als Kriegslazarett benutzt, da die Anzahl der Seminaristen auf ein Achtel geschrumpft ist.
1920 Neuordnung der Priesterausbildung, angepasst an die neuen sozialen und politischen Verhältnisse.
1938 bis 1939 Westwallarbeiter und Flakeinheiten werden in den Gebäuden des Seminars einquartiert.
1941 Sämtliche Gebäude werden konfisziert.
1944 Die Gebäude erleiden schwere Beschädigungen durch Luftangriffe.
1945 Die Seminargebäude werden neu bezogen.
1950 Gründung einer Theologischen Fakultät päpstlichen Rechts am Priesterseminar.
1978 Erlassen einer “Rahmenordnung für die Priesterausbildung” von der Dt. Bischofskonferenz, auf der die heutige Priesterausbildung des Bistum Triers basiert.

Dein Weg zählt


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Spiritual Jan Lehmann Jugendpfarrer

Ab dem 01.04.2020 ist Jugendpfarrer Jan Lehmann kommisarischer Spiritual am Bischöflichen Priesterseminar Trier.

Telefon: +49 (0)160 - 7490003

jan[maildot]lehmann[mailat]bistum-trier[maildot]de

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Spiritual Jan Lehmann Jugendpfarrer

Ab dem 01.04.2020 ist Jugendpfarrer Jan Lehmann kommisarischer Spiritual am Bischöflichen Priesterseminar Trier.


geboren 1979 in Trier und dort aufgewachsen

Schulische Ausbildung und Studium
In den Jahren 1985 bis 2000 in Trier
2000 bis 2005 Studium der Theologie in Trier und Rom

Dienst im Bistum Trier
2005 bis 2007  Pastoralpraktikant und Diakon in Saarbrücken
2006 Diakonenweihe
2007 Priesterweihe
2007 bis 2010 Kaplan in der Pfarreiengemeinschaft Waldbreitbach, Niederbreitbach und Kurtscheid
seit 2010 Jugendpfarrer der Kirche der Jugend Marienburg, die zur FachstellePlus für Kinder- und Jugendpastoral Marienburg & Wittlich gehört.
seit 2020 Subsidiar in der Pfarreiengemeinschaft Wittlich  
2010 bis Sommer 2020 Dienststellenleiter der FachstellePlus für Kinder- und Jugendpastoral Marienburg & Wittlich 
Seit 01. April 2020 kommissarischer Spiritual und Mitarbeit in der Geistlichen Bildungsarbeit für die  Diakonatsbewerber

Synode
2013 bis 2016 Mitglied der Bistumssynode
2017 bis 2018 Mitglied der Fachgruppe Jugend für die Synodenumsetzung
2018 bis 2019 Leitungsteam der Teilprozessgruppe Geistliche Zentren
Seit 2019 Mitglied der Steuerungsgruppe Jugend zur Synodenumsetzung in der Kinder- und Jugendpastoral

Telefon: +49 (0)160 - 7490003

jan[maildot]lehmann[mailat]bistum-trier[maildot]de

Subregens Oliver Laufer-Schmitt

Oliver Laufer-Schmitt ist seit dem 01.09.2013 Subregens am Bischöflichen Priesterseminar Trier und seit 2016 Leiter des Orientierungs- und Sprachenjahres Felixianum.

Telefon: +49 (651) 9484-130

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Subregens Oliver Laufer-Schmitt

Oliver Laufer-Schmitt ist seit dem 01.09.2013 Subregens am Bischöflichen Priesterseminar Trier und seit 2016 Leiter des Orientierungs- und Sprachenjahres Felixianum.


geboren am 07.10.1971 in Paderborn, aufgewachsen im Westerwald

1978-1982 Besuch der Grundschule in Horbach
1982-1991 Besuch des Mons-Tabor-Gymnasiums in Montabaur mit Erwerb der Allg. Hochschulreife
1991-1993 Ausbildung zum Industriekaufmann bei der Firma RASTAL GmbH & Co. KG in Höhr-Grenzhausen mit Abschluss als Industriekaufmann
1993-1999 Studium der Pädagogik an der Universität Trier – Schwerpunkt: Außerschulische Bildung mit Abschluss als Diplom-Pädagoge
1999-2003 Durchführung von Schulungen, Organisationsberatung und Personalmanagement als Gesellschafter der Gesellschaft des bürgerlichen Rechts Sch-O-P GbR
2003-2004 Teilnahme am Propädeutikum des Bischöflichen Priesterseminars Trier
2004-2008 Studium der Katholischen Theologie am Interdiözesanen Seminar der Priesterausbildung Lantershofen mit Abschluss als kirchlich examinierter Theologe
2008-2010 Pastoral/-Diakonatspraktikum im Rahmen der Priesterausbildung in der Pfarrei St. Peter in Trier-Ehrang
12.12.2009 Empfang der Diakonenweihe im Dom zu Trier durch Weihbischof Jörg-Michael Peters
03.07.2010 Empfang der Priesterweihe im Dom zu Trier durch Bischof Dr. Stephan Ackermann
2010-2013 Kaplan und für 14 Monate Pfarrverwalter in Idar-Oberstein, Pfarreiengemeinschaft Oberstein
Seit 01.09.2013 Subregens des Bischöflichen Priesterseminars Trier
Seit Oktober 2016 Leiter des Orientierungs- und Sprachenjahres Felixianum
Seit 01.01.2020 Vorsitzender des Euchariuswerkes

Telefon: +49 (651) 9484-130

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Ulrike Wendling

Hausleiterin & kommissarische Verwaltungsleitung

Telefon: +49 (651) 9484-113

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Ulrike Wendling

Hausleiterin & kommissarische Verwaltungsleitung


E-Mail für Reservierungen: reservierung@ps-trier.de

E-Mail für Kurse und allgemeine Anfragen: wendling@ps-trier.de

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Spendenübergabe an Beratungsstelle Papillon

Übergabe der Spende in Höhe von 1.300,- Euro aus der Spendenaktion im Advent 2016 an Beratungsstelle Papillon.

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Spendenübergabe an Beratungsstelle Papillon

Übergabe der Spende in Höhe von 1.300,- Euro aus der Spendenaktion im Advent 2016 an Beratungsstelle Papillon.


Im dritten Jahr in Folge ist durch die Essensgäste des Mittagstisches im Bischöflichen Priesterseminar im Rahmen einer gemeinsame Spendenaktion in der Adventszeit 2016 eine ansehnliche Spendensumme von 1.300.- Euro zustande gekommen. Dafür an dieser Stelle auch nochmal vielen Dank an alle für die Bereitschaft, mitzumachen, so dass dieses tolle Ergebnis zustande kommen konnte.
Die Spende wird diesmal der Beratungsstelle „Papillon – für Kinder krebskranker Eltern“ zur Anschaffung eines Busses zur Verfügung gestellt. Die Aufgabe der Beratungsstelle Papillon ist die psychologische Beratung und Begleitung von Kindern, deren Vater oder Mutter von Krebs betroffen ist. Einem präventiven und kindzentriert-familien-therapeutischen Ansatz folgend, werden betroffene Kinder miteinbezogen und altersgerecht über die Erkrankung, ihre Behandlung und mögliche Nebenwirkungen aufgeklärt. Mit der Anschaffung und Unterhaltung eines eigenen Busses werden bei Bedarf zeitlich flexible Hausbesuche bei Familien möglich. Geplant ist darüber hinaus eine mobile Beratung in der Großregion Trier-Mosel-Hunsrück-Eifel.
Zur „inoffiziellen“ Spendenübergabe waren Hermann Becker und Petra Dewald als VertreterInnen von „Annas Verein“ bzw. von Papillon, der damit verbundenen Beratungsstelle in Trier, beim Mittagessen im Priesterseminar dabei. Den anwesenden Mittagstischgästen, die ja eben die Spende mit ermöglicht haben, wurde der Verein und seine Aktivitäten kurz vorgestellt. Im Anschluss daran gab es bei einem Kaffee die Möglichkeit, sich auch noch genauer zu informieren. Die „offizielle“ Spendenübergabe wird dann noch zu einem späteren Termin vor Ort in der Beratungsstelle stattfinden. (ols)

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Von der Versicherung bis zum Priester

Informationen zu Freiwilligendiensten, Orientierungsangeboten und kirchlichen Berufen auf der Ausbildungsbörse in Bad Kreuznach.

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Von der Versicherung bis zum Priester

Informationen zu Freiwilligendiensten, Orientierungsangeboten und kirchlichen Berufen auf der Ausbildungsbörse in Bad Kreuznach.


Bei der Ausbildungsbörse in Bad Kreuznach am 11. März 2017 war das Bistum Trier zum ersten Mal vertreten, um Werbung zu machen für und zu informieren über Orientierungsangebote wie BFD, FSJ, Sofia (Soziale Lerndienste im Bistum Trier) oder auch das Felixianum, das neue Orientierungs- und Sprachenjahr im Bistum Trier (Felixianum). Darüber hinaus konnte man sich aber auch informieren über kirchliche Berufe im Bistum Trier wie GemeindereferentIn, PastoralreferntIn, ReligionslehrerIn, Diakon und Priester (Berufe im Bistum Trier).

Als Ansprechpartner standen das Team des „Projektes Berufsinformation“ zusammen mit VerterterInnen einzelner Berufsgruppen aus der Region zur Verfügung. Insgesamt waren 75 Betriebe und Institutionen vertreten und etwa 2.000 Personen haben die Gelegenheiten genutzt, um sich zu informieren. „Von der Versicherung bis zum Bischöflichen Generalvikariat, das zum ersten Mal hier dabei ist für kirchliche Berufe wirbt, bis hin zum Priester“, so die Formulierung in einem Bericht über die Ausbildungsbörse abends in SWR Aktuell (SWR Mediathek)  (Zeit: 05:48 – 06:03).

Die nächsten Termine, bei denen man sich informieren kann, stehen auch schon fest:

31.05./01.06.: Fachmesse für Ausbildung + Studium, Saarbrücken (Saarlandhalle)
13.06.: Berufsinfotag Dauner Gymnasien, Daun
21./22.06.: Fachmesse für Ausbildung + Studium, Trier (Europahalle)
07.09.: 15.00 – 16.30 „BIZ am Donnerstag“,Neuwied (BIZ)
08.09.: Ausbildungsmesse Cochem, Cochem (Stadthalle)
14./15.09.: Fachmesse für Ausbildung + Studium, Koblenz (Rhein-Mosel-Halle)
18.10.: 16.00 – 18.00 „… und donnerstags ins BIZ“, Trier (BIZ)
10.11.: Berufsinfobörse Daun, Daun (Forum Daun)

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