Priesterweihe & Primizen 2024


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Neue Priester für das Bistum Trier


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Neue Priester für das Bistum Trier


Bischof Ackermann ernennt neuen Leiter der Priesterausbildung

Sturm folgt auf Laufer-Schmitt

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Bischof Ackermann ernennt neuen Leiter der Priesterausbildung

Sturm folgt auf Laufer-Schmitt


Trier – Tim Sturm wird neuer Leiter der Priesterausbildung im Bistum Trier. Bischof  
Dr. Stephan Ackermann hat den 38-jährigen Priester zum 1. Juli 2024 in die Aufgabe als Regens berufen. Der bisherige Regens Oliver Laufer-Schmitt wechselt im Herbst als Pfarrer in die Pfarrei St. Franziskus und St. Klara Untermosel-Hunsrück. Laufer-Schmitt hatte die Leitung des Seminars seit dem 1. September 2021 inne. Seit 2013 war er bereits als Subregens (stellvertretender Leiter) des Priesterseminars in der Priesterausbildung tätig und hat sich in verschiedenen Gruppen und Gremien rund um das Thema „Berufe der Kirche“ engagiert. Nach 11 Jahren in diesem Bereich hat er den Bischof nun um einen Einsatz in der pfarrlichen Seelsorge gebeten.  

Tim Sturm ist derzeit Leiter des Handlungsfeldes „Glaube und Berufung“ in der Abteilung Jugend des Bischöflichen Generalvikariats; diese Aufgabe wird er bis zum Ende des Sommers parallel noch wahrnehmen.  

Derzeit sind 14 junge Männer auf dem Weg zum Priesteramt: einer im Propädeutikum (Vorbereitungsphase), sechs in der Studienphase und sieben in der Berufseinführung.  

Tim Sturm (*5. Februar 1986 in Mainz) ist in Sommerloch (bei Bad Kreuznach) aufgewachsen. Er wurde am 7. Juli 2012 in Trier zum Priester geweiht. Er war von 2012 bis 2015 Kaplan in der Pfarreiengemeinschaft Hermeskeil und ab 2015 Kaplan in Neunkirchen St. Marien; von Mai 2015 bis Dezember 2021 war er außerdem Diözesanjugendseelsorger der Malteser Jugend im Bistum Trier. Seit dem 1. August 2018 verantwortet Sturm die Berufepastoral in der Jugendabteilung im Bischöflichen Generalvikariat Trier; seit 15. Juli 2023 ist er auch stellvertretender Leiter der Abteilung Jugend. Sturm ist seit August 2019 Domvikar am Hohen Dom zu Trier.

Im gleichen Jahr wurde er in den Beirat des Euchariuswerkes berufen, einer Gebets- und Fördergemeinschaft für geistliche Berufe im Bistum. 2021 hat er die Leitung des Interessentenkreises „Priester werden“ übernommen und ist seit Herbst 2021 Berater der Kommission IV für Geistliche Berufe und kirchliche Dienste der Deutschen Bischofskonferenz. 

Der 1971 geborene Laufer-Schmitt hatte zunächst eine Ausbildung als Industriekaufmann gemacht und ein Studium der Diplom-Pädagogik absolviert, bevor er ab 2004 am überdiözesanen Studienhaus St. Lambert in Lantershofen das Theologiestudium aufnahm. Zum Priester geweiht wurde er 2010. Danach war er als Kaplan bis 2012, bis 2013 auch als Pfarrverwalter in der Pfarreiengemeinschaft Oberstein tätig. Von 2013 bis 2021 war Laufer-Schmitt Subregens des Trierer Priesterseminars, von 2016 bis zur Übernahme des Regentenamts zusätzlich Leiter des von ihm mit ins Leben gerufenen Orientierungs- und Sprachenjahres Felixianum. Seit 2020 ist Laufer-Schmitt Vorsitzender des Euchariuswerkes im Bistum Trier. Im Dezember 2021 wurde Laufer-Schmitt als Domvikar am Hohen Dom zu Trier eingeführt.  

Theogottesdienst der Theologischen Fakultät

Vorbereitet durch die Seminaristen

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Theogottesdienst der Theologischen Fakultät

Vorbereitet durch die Seminaristen


Während der Vorlesungszeit gibt es wöchentlich einen Gottesdienst der Theologischen Fakultät Trier. Diese Gottesdienste werden von unterschiedlichen Gruppen vorbereitet. Gestern haben die Seminaristen diesen Dienst übernommen. Im Anschluss gab es in den Räumlichkeiten der Seminaristen-WG Gelegenheit zum Gespräch in lockerer Atmosphäre.

Fotos: L. Thielen, L. F. Reiplinger | Bischöfliches Priesterseminar Trier

(LFR)

Verabschiedung von Sr. Theophania

Wohverdienter Ruhestand nach 57 Jahren Dienst im Priesterseminar

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Verabschiedung von Sr. Theophania

Wohverdienter Ruhestand nach 57 Jahren Dienst im Priesterseminar


Seit dem 5. April 1966 gehört Schwester Theophania einfach zum Priesterseminar dazu. Das sind 57 Jahre Sorge um die Seminaristen, die Jesuitenkirche, die Pey-Kapelle und deren Sakristeien (Regens Oliver Laufer-Schmitt: „Keiner kann Gewänder so akkurat auslegen wie sie.“ 😉).

Heute verabschieden wir sie in den wohlverdienten Ruhestand, den sie im Mutterhaus in Trier verbringen wird.

Vergelt‘s Gott liebe Schwester Theophania für Alles.

Fotos: L. F. Reiplinger, B. Mies | Bischöfliches Priesterseminar Trier

Kommunitätswochenende der Priesterkandidaten 2024 in Koblenz

Kommunität hat Orte für junge Menschen in Koblenz besucht

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Kommunitätswochenende der Priesterkandidaten 2024 in Koblenz

Kommunität hat Orte für junge Menschen in Koblenz besucht


Bischof Dr. Stephan Ackermann mit den Beauftragten, dem Weihekandidaten und den Konzelebranten. Foto: Christian Jager

Koblenz/Trier – Vom 26. bis 28. Januar hat sich die Gemeinschaft des Bischöflichen Priesterseminars Trier in Koblenz getroffen. Die Seminaristen von den verschiedenen Studienstandorten, ein Pastoralpraktikant und vier Diakone kamen dort mit der Seminarleitung zusammen. Bischof Dr. Stephan Ackermann hat fünf Seminaristen für liturgische Dienste beauftragt und einen Mann unter die Weihekandidaten aufgenommen.   

Am Samstagmorgen stand zunächst ein Besuch im X-Ground, der Kirche der Jugend, an. Neben einer Führung durch die unterschiedlichen Räumlichkeiten war auch Gelegenheit zum Gespräch über die Möglichkeiten der Jugendpastoral vor Ort. Anschließend war die Kommunität Gast im Stadtteil Koblenz-Neuendorf. Dort engagiert sich die Pfarrei St. Petrus und St. Martinus in besonderem Maße für die Jugendsozialarbeit. Nach einer ersten Vorstellung des Teams und des Konzepts wurden die Seminaristen von den anwesenden Kindern und Jugendlichen zum Fußballspiel herausgefordert. Trotz unermüdlichem Einsatz aller Feldspieler und eifrigem Anfeuern musste sich das Team des Priesterseminares geschlagen geben. Im Anschluss stellten die Kinder und Jugendlichen ihr Wohngebiet und die jüngsten Entwicklungen des dortigen Jugendtreffs vor.  

Zu liturgischen Diensten beauftragt 

Am Nachmittag gab es in Koblenz-Moselweiß Gelegenheit zur Begegnung mit Bischof Dr. Stephan Ackermann, bevor es mit der Vorabendmesse in St. Laurentius mit der Erteilung der Dienste des Lektors und des Akolythen sowie der Admissio weiterging. Mit dem Dienst des Lektors wurden Noah Jakob Bach, Heiko Reiner Gaub, Lars Felix Reiplinger beauftragt. Den Dienst des Akolythen (Altardienst) übernehmen von nun an Manuel Hauth und Heiko Reiner Gaub. Zudem wurde dem Pastoralpraktikanten Antonio Jagodin die Admissio (Aufnahme unter die Weihekandidaten) erteilt. 

Gemeinsam mit Bischof Ackermann beteten die Seminaristen für die Menschen im Lektorendienst, „dass sie das Wort Gottes nicht bloß als ein x-beliebiges Wort nehmen unter den unzähligen Wörtern, die wir tagtäglich hören, sondern dass sie dieses Wort aufnehmen, es erwägen und sich von ihm formen lassen und dass dieses Wort seine Kraft in den Herzen der Menschen entfalten kann.“ Den zum Akolythendienst Beauftragten gab der Bischof mit, dass „ihr Leben dem entsprechen soll, woran sie in der Liturgie mitwirken.“ Wer die Admissio empfangen habe, sei daran erinnert, „dass diese Zulassung nur dann Sinn hat, wenn er weiterhin bereit ist, Gott und sein Wort in seinem Leben zuzulassen.“ 

Bischof Dr. Stephan Ackermann überreicht das Lektionar Foto: Hans Geißen.

Quelle: https://paulinus-bistumsnews.de/aktuell/news/artikel/Bischof-Ackermann-beauftragt-Priesterseminaristen-fuer-liturgische-Dienste/

Weihbischof Peters hat vier junge Männer zu Diakonen geweiht

Alle vier neugeweihten Diakone bereiten sich darauf vor, im kommenden Jahr das Sakrament der Priesterweihe zu empfangen.

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Weihbischof Peters hat vier junge Männer zu Diakonen geweiht

Alle vier neugeweihten Diakone bereiten sich darauf vor, im kommenden Jahr das Sakrament der Priesterweihe zu empfangen.


Trier – Weihbischof Jörg Michael Peters hat am 25. November im Trierer Dom vier junge Männer, die sich darauf vorbereiten, Priester zu werden, zu Diakonen geweiht. Gleich zu Beginn des Pontifikalamtes bedankte sich Peters bei allen Anwesenden Gottesdienstbesuchern im vollbesetzten Dom: „Ihre Anwesenheit bei dieser Feier bedeutet den Weihekandidaten viel.“  

Berufen zum Dienst am Nächten – in der Nachfolge Christi 

Alle vier neugeweihten Diakone bereiten sich darauf vor, im kommenden Jahr das Sakrament der Priesterweihe zu empfangen. Als Weihespruch der Diakonenweihe wählten die Kandidaten einen Vers aus dem Lukas-Evangelium (Lk 12,36a): „Seid wie Menschen, die auf ihren Herrn warten.“ Darauf nahm Weihbischof Peters auch in seiner Predigt Bezug, als er zur Bedeutung dieses Gotteswortes für die zukünftigen Diakone sagte: „Das von Ihnen ausgewählte Wort wollen Sie sich ganz offensichtlich gesagt sein lassen für die Feier Ihrer Diakonenweihe, aber auch für den Dienst in der Seelsorge, den Sie künftig als Diakone versehen werden.“ Mit Bezug auf die Berufungsgeschichte des Samuel fragte er: „Wie ruft Jesus heute Menschen in seine Nachfolge?“ Er fügte hinzu, er sei freudig überrascht gewesen, mit welch großer Zuversicht die anwesenden Weihekandidaten „nun verbindlich – nicht auf Zeit, sondern für immer – ein Dienstamt in unserer Kirche antreten, und das in einer alles andere als leichten Zeit.“   

Der Weiheakt

Die Weihehandlung vollzog sich im Wirken des Heiligen Geistes durch die Handauflegung des Weihbischofs und das von ihm gesprochene Weihegebet. Danach legten die neugeweihten Diakone Stola und Dalmatik (liturgisches Gewand des Diakons) an. Am Ende der Weihehandlung überreichte Peters den Männern ein Evangeliar und entbot ihnen den Friedensgruß.  

Die neugeweihten Diakone  

Jens Bauer aus der Pfarrei Saar-Mosel St. Jakobus, Konz Könen, wirkt derzeit als Pastoralpraktikant in der Pfarreiengemeinschaft Wadern. Er wird gemeinsam mit Christian Jager (aus der Pfarrei Losheim am See Heilig Geist, Losheim-Rimlingen, derzeit als Pastoralpraktikant in der Pfarrei Saarbrücken St. Johann tätig) sowie Adrian Sasmaz (aus der Heimatpfarrei St. Petrus und St. Martinus, Koblenz-Neuendorf, Praktikumsort in der Pfarreiengemeinschaft St. Martinus und Gefährten Niederfischbach) im kommenden Jahr das Sakrament der Priesterweihe im Hohen Dom zu Trier empfangen. Pascal Klose aus der Pfarrei Maria unterm Kreuz in Berlin absolviert sein Pastoralpraktikum in der Pfarreiengemeinschaft Irrel und wird voraussichtlich im kommenden Herbst in Rom zum Priester geweiht. 

Die zukünftigen Aufgaben der Neugeweihten umfassen die Verkündigung der Frohen Botschaft, seelsorgerische und diakonische Dienste sowie die Feier des Gottesdienstes. 

Musikalisch gestaltet wurde der Weihegottesdienst von Domorganist Josef Still und von der Schola des Bischöflichen Priesterseminars Trier unter der Leitung von Lars Felix Reiplinger, der den Weihegottesdienst auch als Kantor begleitete; Lektorin war Anna-Lena Jung. 

Weitere Informationen zur Diakonenweihe und anderen pastoralen Berufen gibt es bei Regens Oliver Laufer-Schmitt oder im Internet unter www.wirglaubenandich.de/seelsorge/berufe/

(Quelle und weitere Fotos: https://paulinus-bistumsnews.de/aktuell/news/artikel/Weihbischof-Peters-hat-vier-junge-Maenner-zu-Diakonen-geweiht/ / Fotos: Raphael Foltin/Bistum Trier)

Die Freude am Herrn ist unsere Stärke

Bischof Ackermann hat Johannes Cavelius und Mathieu Valet zu Priestern geweiht

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Die Freude am Herrn ist unsere Stärke

Bischof Ackermann hat Johannes Cavelius und Mathieu Valet zu Priestern geweiht


Trier – Bischof Dr. Stephan Ackermann hat am 27. Mai Johannes Cavelius und Mathieu Valet zu Priestern geweiht. Bischof Ackermann erinnerte am Vortag des Pfingstfestes daran, wie die Jüngerinnen und Jünger sich vom Geist Gottes haben stärken lassen und den Auftrag erhalten hätten, die Botschaft Jesu in alle Winkel der Welt zu tragen. „Die Priesterweihe zeigt: Pfingsten geht weiter auch in der Kirche von heute. Menschen lassen sich senden.“ Er dankte den Weihekandidaten für ihre Bereitschaft, sich in diesen Dienst nehmen zu lassen.

„Die Freunde am Herrn ist unsere Stärke“: Unter dieses Wort aus dem Buch Nehemia haben Cavelius und Valet ihre Weihe gestellt; ein Wort, das für Bischof Ackermann „mutmachend und beschwingt“ ist. Es könne aber auch angesichts der aktuellen Situation in Welt und Kirche zu harmlos und optimistisch klingen. Da helfe es, die Entstehungszeit in den Blick zu nehmen: Nach einem 60 Jahre währenden babylonischen Exil, der Rückkehr nach Jerusalem und einem Wiederaufbau der Stadt mit vielen Schwierigkeiten stehe das Volk Israel an einem Punkt, an dem die Stadtmauer wiederhergestellt und der Tempel wiederaufgebaut ist. Und doch mischten sich in die Freude auch Tränen der Trauer, der Ratlosigkeit, der Angst vor der Zukunft.

Die wahre Stärke: das Vertrauen auf Gott

Mit dieser Perspektive bedeute das Wort Nehemias, nicht an der vermeintlich glorreichen Vergangenheit festzuhalten, sondern auf die wahre Stärke zu schauen: das Vertrauen auf Gott. Die Stärke liege nicht in „Steinen, Strukturen oder der Abgrenzung: Die Stärke ist, Gott zu kennen und mit ihm im Bund zu sein“. So verstanden sei das Wort ermutigend und herausfordernd zugleich in Zeiten von Unsicherheit und Bedrängnis; es helfe „auch in unserer Zeit, in der Gewissheiten zerbrechen und wo von der Größe und dem Ansehen vergangener Jahrzehnte nicht mehr viel zu sehen sei“. Verantwortlich von dieser Freude zu sprechen, bedeute: „Wir müssen sagen, was wir meinen, wenn wir von Gott sprechen: Gott, der in Jesus Christus der Welt sein Angesicht gezeigt hat, mit Liebe, Güte und Menschenfreundlichkeit; der unsere Abgründe kennt; der kommt, nicht um bedient zu werden, sondern um zu dienen.“

Ausschau nach dem „Mehr“ halten

Bischof Ackermann bat die Gottesdienstgemeinde, das Wort Jesu im Matthäus-Evangelium „Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden“ ernst zu nehmen. Es gelte, sowohl im persönlichen Gebet wie auch gemeinschaftlich und öffentlich um Priesterberufungen zu beten. „Das zeigt, dass wir diesen Dienst für unverzichtbar halten.“ Dabei gehe es nicht um eine Abgrenzung zu anderen kirchlichen Diensten – es sei notwendig, dass die verschiedenen Charismen sich gegenseitig stützten: „Pastorale Monokulturen sind unfruchtbar.“ Ackermann zeigte sich überzeugt, dass auch heute eine Ernte erkennbar sei: nämlich immer dort, wo Menschen nicht nur auf die eigenen Kräfte setzten, wo sie nach dem „Mehr“ Ausschau hielten. „Wenn wir die Welt mit den Augen Jesu anschauen, sehen wir auch die Ernte.“ In diesem Sinne ermutigte Bischof

Ackermann Johannes Cavelius und Mathieu Valet, ihrem Weihespruch treu zu bleiben und in diesem Sinne ihren Dienst zu tun.

Heilig-Geist-Hymnus und Weiheriten

Bei der anschließenden Weihe legten die beiden Männer nach der Anrufung des Heiligen Geistes ihr Gehorsamsversprechen gegenüber dem Bischof ab. Es folgten Weihelitanei, Handauflegung und Weihegebet. Danach legten Cavelius und Valet Stola und Messgewand an. Bischof Ackermann salbte beiden die Hände und überreichte ihnen Hostienschale und Kelch. Danach feierten die beiden Neupriester mit dem Bischof die Eucharistie.

Beim Gottesdienst wirkten Lektorin Elisabeth Pick, der Projektchor der Pfarreiengemeinschaft Saarwellingen (Leitung: Gerd Rech), die Lüxemer Turmbläser, die Schola des Bischöflichen Priesterseminars Trier (Leitung Lars Reiplinger), Kantor Manuel Hauth, die Organisten Josef Still (Hauptorgel) und Sebastian Benetello (Chororgel) sowie Ministrantinnen und Ministranten des Doms, aus den Heimat- und Einsatzpfarreien der Neupriester und aus dem Priesterseminar mit.

(Quelle: Bild Helmut Thewalt; Text: Judith Rupp: https://paulinus-bistumsnews.de/aktuell/news/artikel/Die-Freude-am-Herrn-ist-unsere-Staerke/?)

Wir beten für Sie und sind für Sie da!

Die Seminargemeinschaft möchte Ihre Gebetsanliegen und Sorgen mittragen

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Das Bischöfliche Priesterseminar, mit den dort lebenden und arbeitenden Priestern und Schwestern des hl. Karl Borromäus, bietet an, Gebetsanliegen zu sammeln, die in der täglichen Eucharistiefeier (auch wenn keine physische Präsenz der Gläubigen dort möglich ist) und in den Gebetszeiten im für-bittenden-Gebet vor Gott gebracht werden.

Diese Gebetsanliegen können auf folgenden Wegen übermittelt werden:

Außerdem steht in der Jesuitenkirche in Trier (Jesuitenstraße 13), die tagsüber weiterhin zu den Öffnungszeiten der Pforte (s. o.) geöffnet ist, ein Korb vor dem Altar, in den schriftliche Fürbitten gelegt werden können. Aus hygienischen Gründen liegen dort nur Zettel bereit, kein Kugelschreiber. Bitte ggf. selbst mitbringen oder eigene, fertig beschriftete Zettel in den Korb legen.